Bei einem gemütlichen Spaziergang durch Solvang gönnten wir uns ein kleines Frühstück bei der Danish Mill Bakery. Nach dem verlassen des Hotels hatten wir eine über 6 Stunden dauernde Autofahrt vor uns. Zuerst ging es vom Landesinneren via Guadalupe zurück auf den Highway 1. Um so näher wir dem Ozean kamen, umso mehr Nebel hatte es. Den ersten Halt machten wir in Morro Bay. Leider hat sich der riesige Felsen im Meer auch dezent im Nebel versteckt. Trotz kühler Temperatur, es war nur 15,5 Grad warm (kalt) machten wir einen Spaziergang und hofften das Nebelmeer lichtet sich. Umsonst. Also zurück zum Auto und weiter ging die Fahrt. Da der Ozean im Nebelmeer auch nicht wirklich zu sehen war mussten wir nicht viele Zwischenstopps einlegen. Beim Aussichtspunkt Elephant Seals (See- Elefanten sind die grösste Robbenart) machten wir einen Stopp um die riesigen Kolosse faul am Strand liegen zu sehen. Die zutraulichen Eichhörnchen beim Parkplatz machten viel mehr Action;-).
Weiter ging es auf dem Highway 1 Richtung Norden. Kaum waren wir etwas weg von der Küste schien die Sonne. Aber irgendwann hatten wir Glück und der Nebel lichtete sich etwas und wir konnten ein paar Fotos von der Küste machen. Nach Big Sur gab es leider noch zwei Baustellen welche unsere Fahrzeit verlängerten. So kamen wir erst gegen 1800 Uhr im Motel in Monterey an. Nach der langen Fahrt waren wir zu müde um noch eine Stunde bis zum Viertel Cannery Row zu laufen. Also suchten wir in unserer Nähe eine Möglichkeit für unser Abendessen. Wir wurden bei Grandma‘s Kitchen fündig und genossen dort ein einfaches aber feines Nachtessen. Den Besuch von Cannery Row haben wir auf morgen verschoben da wir zwei Nächte in Monterey verbringen.